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Die
Erde, die Menschheit, das ganze Universum ist im Begriff sich zu
wandeln. Wir entwickeln uns aus dem Dunklen Zeitalter in das Neue,
Goldene Zeitalter (25 000 Jahre Zyklus), dessen Beginn gemeinhin auf den
21.12.2012 datiert wird. Gleichzeitig endet auch das Fischezeitalter, das
vor ca. 2000 Jahren mit der Inkarnation Jesu begann. So stehen wir an der
Schwelle zum Wassermannzeitalter. Der Wandel wird stürmisch und
verwirrend sein. Wir müssen uns gut vorbereiten.
In den vor uns liegenden Jahren des Übergangs durchläuft die
Erde eine
große Reinigung. Fiebergleich wird sie sich erhitzen. Klimazonen
werden
sich verschieben. Vieles wird sterben müssen, um Platz für das
Neue zu
machen. Zu sehr hat der Mensch die Gesetze der Natur missachtet.
Naturkatastrophen, Erderwärmung und die Polverschiebung bestimmen
immer häufiger die Schlagzeilen der Medien.
Aus der Yoga-Philosophie wissen wir weiter, dass auch der Mensch in dieser
Zeit eine grundsätzliche Wandlung erfährt. Die Menschheit bewegt
sich aus der Vorherrschaft des Nabelzentrums, des Eigenwillens, des Verstandes,
des Konsumierens, unweigerlich auf die Ebene der Geistigen Sonne im Herzen,
die uns die Einheit allen Seins erkennen lässt. Energie gewinnen
wir zukünftig nicht mehr aus Kontrolle und der Macht über andere,
sondern aus der Verbundenheit der Herzen.
Der
Weg des Herzens lehrt uns Liebe, Hingabe, Intuition und Weisheit,
Verbundenheit, Menschlichkeit und Freundlichkeit. Er vermittelt
uns Humor,
Mitgefühl, Wohltätigkeit, Nachsicht, Verständnis
und die Fähigkeit des
Vergebens und Verzeihens. All dies sind Werte die unverzichtbar
sind,
wollen wir den Niedergang und die Selbstzerstörung der Menschheit
'
aufhalten.
So wird es zu einer grundlegenden Neugestaltung des sozialen, politischen
und ökonomischen
Miteinanders kommen. Die geopolitische Landkarte wird neu gezeichnet werden
müssen. Grenzen
werden fallen, Machtverhältnisse werden sich verschieben. Gesellschaftlich
und individuell. Dieser
Wandel wird nicht einfach sein. Der unvermeidliche Widerstand gegen die
neuen Werte wird
vermehrt zu Auseinandersetzungen und auch Kriegen führen.
Diese
Neuorientierung spiegelt sich auch in dem sich verändernden
Umgang mit unserer körperlichen und seelischen Gesundheit wieder.
Die
materialistische Weltsicht hat uns immer mehr unsere Eigenverantwortung
abgeben lassen im Vertrauen auf die Medizin der Apparate und Medi-
kamente. Das kollabierende Gesundheitssystem und die Hilflosigkeit der
Ärzte gegenüber immer neuen Formen der Krankheit jedoch lassen
die
Menschen neue Wege suchen und beschreiten.
Der Energiebegriff (Chakren, Meridiane, Nadis) hält immer mehr Einzug
in
die Arbeit von Körperpsychotherapeuten, Heilpraktikern und Wellness-
Trainern, und auch Schulmediziner öffnen sich mehr und mehr der
weichen Wissenschaft, da die Wirksamkeit der alternativen
Heilmethoden
überzeugt, auch wenn sie auf messbare Beweise verzichten müssen.
Immer
mehr setzt sich eine Denkweise durch, die die Unendlichkeit der Krankheitsbilder
und Symptome mit den Blättern eines Baumes vergleicht. Reißt
man ein Blatt ab, wird es wieder nachwachsen. Will man die Blätter
gesunden lassen, muss man an der Wurzel und dem nährenden Boden
ansetzen. Nur so ist gründliche, ursächliche Heilung möglich.
Die Wurzeln sind unsere Gedanken-, Glaubens- und Sprachmuster, die
wir letztlich nur selbst verändern können.
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